Optimal vernetzte Beraterstrukturen

Zielsetzung: Vernetzung

Handwerksorganisation: Zentralverband des Deutschen Handwerks

Verantwortlich: Miriam Schulze

Beispielbeschreibung:

Mit der neuen „Richtlinien zur Förderung eines Innovationsclusters im Handwerk durch ein Informations-, Beratungs- und Technologietransfernetzwerk (Know-how-Transfer im Handwerk)“ vom 10. Januar 2017wird das, speziell auf die Anforderungen der Handwerksbetriebe ausgerichtete bundesweite und fachlich flächendeckende Informations-, Beratungs- und Technologietransfernetzwerk etabliert.
Durch das Netzwerk werden Synergieeffekte besser genutzt und der Wissenstransfer untereinander verstärkt.

So wurde das Projekt umgesetzt:

Das Netzwerk besteht aus Betriebsberatern, Beauftragten für Innovation und Technologie (BIT) sowie Gewerbespezifischen Informationstransferstellen (GIT).

Zur Vernetzung fand im September 2017 der erste Informations- und Erfahrungsaustausch der Gewerbespezifischen Informationstransferstellen statt, bei dem aus fast allen Organisationen in denen GIT angesiedelt sind, Vertreter teilgenommen haben.

Hierbei haben GIT ihren Kollegen/innen ihre Arbeitsweise und ihre Arbeitsergebnisse vorgestellt, Best-Practice Beispiele dargelegt und aus ihren Erfahrungen aus der Praxis berichtet. Daneben gab es Raum für das persönliche Kennenlernen und den Austausch untereinander.

Das haben wir erreicht:

Die meisten kleinen Handwerksbetriebe sind auf absehbare Zeit zahlreichen Herausforderungen ausgesetzt, die sie aufgrund ihrer Struktur nicht alleine bewältigen können. Aufgrund der im Durchschnitt sehr kleinen Betriebsgrößen verfügen die meisten Betriebe nicht über die notwendigen unternehmerischen Spielräume, um langfristige Strategien zu entwickeln und zu realisieren.

Mit in Kraft treten der neuen Richtlinien im April 2017 wurde gesichert, dass auch weiterhin die Handwerksbetriebe bei der Bewältigung dieser Herausforderungen unterstützt werden und ihre Innovationskraft gefördert wird.